| | ATTAC Österreich: Zukunft der Pensionen Gegen die Privatisierung sozialer Risiken Die Pensionen haben auf den Finanzmärkten nichts zu suchen Für die Stärkung des Generationenvertrags durch Vollbeschäftigung anstatt aufgeblähter Finanzmärkte
Stürmische Zeiten stehen dem Wohlfahrtsstaat bevor. Allerorts blasen neoliberale Politiker zur Privatisierung der sozialen Sicherungssysteme. EU, OECD und Weltbank drängen trotz zunehmenden Reichtums und Wirtschaftswachstums auf eine Beschränkung der öffentlichen Ausgaben für soziale Sicherheit. Durch die Versicherung jedes einzelnen auf dem freien Markt soll die Abgabenquote gesenkt und der Generationenvertrag aufgelöst werden. Das öffentliche Pensionssystem wird in den Medien zu Unrecht als nicht mehr finanzierbar dargestellt. Ein gigantischer Werbefeldzug der privaten Versicherungswirtschaft versucht die individuelle Vorsorge als bessere 'Alternative' zu verkaufen. Bei genauerem Hinsehen ist das kapitalgedeckte System jedoch in jeder/vieler Hinsicht unterlegen, vor allem ist es riskanter und teurer.
Der vollständige Text ist zu lesen unter: www.attac-austria.org/infos/pensionen.php
Inhalt A) Langfristige Finanzierbarkeit des Umlageverfahrens B) Renditechancen und Risken des Kapitaldeckungsverfahrens C) Finanzierung des Kapitaldeckungsverfahrens D) Volkswirtschaftliche Auswirkungen E) Soziale Problematik des Kapitaldeckungsverfahrens F) Wer sind die Gewinner des Kapitaldeckungsverfahrens? G) Sinn und Unsinn einer Ergänzung des ULV durch das KDV H) Internationale und historische Erfahrungen mit dem KDV I) Schlussfolgerungen J) Forderungen von ATTAC Österreich Abb. 1) Langfristige Entwicklung der Pensionslastquote 1970-2030 Abb. 2) Entwicklung des mittleren Beitragsatzes zur Pensionsversicherung Anhang 1) Grüne und Ethik-Fonds? Anhang 2) Problem des Wirtschaftswachstums aus ökologischer Sicht
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