09:00-11:30 Uhr Mika, Chula und Karma von Christoph Weber und Bernd Wilting 26 Min, deutsch Deutschland 2001 geeignet ab 5. Schulstufe www.baobab.at
| Mika, Inuit im Südwesten Grönlands, hat von seinem Vater noch das Jagen und Fischen gelernt. Doch die Zeiten haben sich geändert und heute kann kaum jemand mehr von der Jagd leben. Sein wichtigstes Hobby, den Fußball, pflegt Mika im abendlichen Training auf einem Schneefeld. Chula lebt mit ihrer Mutter in Havanna, der Hauptstadt Kubas. Ausgerechnet hier in einer Männergesellschaft träumt sie von einer Fußballkarriere und geht als einziges Mädchen regelmäßig zum Training. Während ihre Trainerin großes Verständnis für sie hat, hegt Chulas Mutter immer noch Zweifel. Der 14-jährige Karma ist buddhistischer Mönch in Nepal und aus Überzeugung ins Kloster gegangen. Sein Tagesablauf ist klar geregelt und geprägt von Gebet, Lernen und Mahlzeiten. Als Mönch ist er an zahlreiche Gelübde gebunden. Fußball dürften er und sein Freunde eigentlich nicht spielen, bei jungen Mönchen wird es aber toleriert. |
| Selbst wenn Spielplätze und Trainingsbedingungen verschieden sind, der Ball, die Dribblings und die Begeisterung der Kinder bleiben dieselben, ob bei Jungen oder Mädchen. Während der Film also scheinbar weit entfernt liegende Lebenswirklichkeiten miteinander verbindet, stellen sich immer wieder überraschende sowie unerwartete Ähnlichkeiten und Kontraste ein. zum download des Begleitmaterials für den Unterricht (PDF, 464kb) Link-Tipps: Europäisches Jahr des interkulturellen Dialogs 2008: www.bmukk.gv.at/ejid Interkulturelles Lernen in österreichischen Schulen: www.projekte-interkulturell.at Zentrum polis: www.politik-lernen.at/goto/polis/on/int_kult_lernen/ Globales Lernen: www.globaleducation.at
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