Kulturinitiative Gumpoldskirchen

Elfriede Hammerl

Elfride Hammerl





Vita

Elfriede Hammerl wurde am 29. April 1945 im steirischen Prebensdorf geboren. Sie studierte Germanistik und Theaterwissenschaft und startete ihre journalistische Laufbahn beim 'Neuen Österreich'. 1977, sie war damals 'Kurier'-Redakteurin, entschied sie sich dafür, künftig 'frei' zu arbeiten. Schon früh verlegte sich Hammerl aufs Kommentieren (im 'Kurier', später unter anderem auch im 'Stern' und seit 1984 im 'profil'). Seit den 80er-Jahren ist sie auch literarisch tätig und schreibt und schrieb Theaterstücke, Kabarett-Texte, Kurzgeschichten, Drehbücher und Romane. Zuletzt erschien ihr Roman 'Müde bin ich, Känguru" (Deuticke 2006).


Sie gehörte zu den Initiatorinnen des Frauenvolksbegehrens 1997. 1999 kandidierte sie für das Liberale Forum (LIF), das allerdings den Einzug ins Parlament verpasste. Hammerl wurde 2003 mit dem Concordia-Preis für Menschenrechte ausgezeichnet, 2002 mit dem Frauenpreis und 1999 mit dem Publizistikpreis der Stadt Wien. Sie ist Mutter einer Tochter (geboren 1982) und lebt in Gumpoldskirchen bei Wien.





neuere Werke:

Müde bin ich Känguru: Nachrichten aus dem Krisengebiet Patchwork-Familie 2006.

Schuldgefühle sind schön: Beobachtungen des Katers Ferdinand 2003.

Der verpasste Mann: Roman 2004.

Wunderbare Valerie: Roman 2003.

Mausi: oder: Das Leben ist ungerecht ; Roman 2002.

Quelle: Die Literaturdatenbank des Österreichischen Bibliothekswerks